St.John´s Safari: 

- Abu Dabab(Checkdive)

- Rocky- &Zabargad Islands
- Habili Kebira (St.John´s)
- Sha´ab Mahroos (St.John´s)
- Dangerous Reef (St. John´s)
- Cave Reef
- Sha´ab Malahi (Hamata)
- Sha´ab Abu Galawah -Wrack-

- Dolphine Reef (Hamata)

- Sha´ab Claude (Hamata)

- Wadi Gimal

- Elphinestone (Marsa Alam)

 

Tief im Süden, nicht weit von der sudanesischen Grenze liegen die Riffe vonSt. John´s. Hierbei handelt es sich nicht nur um ein einzelnes Riff, sondern um eine Riffgruppe.
Bis vor kurzem musste man um zu den St. John´s Riffen zu gelangen eine 10 oder 13 Tage Safari durchführen. Da viele Safariboote mittlerweile über stärkere Maschinen verfügen können die Riffe von St.John´s nun auch bequem innerhalb einer Woche angefahren werden.

Den ersten Tag betauchen wir die Riffe von Abu Dabab und bei gutem Wetter Elfinestone.

Da wir eine Fahrt von über 10 Stunden vor uns haben lassen wir den Nachttauchgang aus und starten in Richtung Süden um am nächsten Morgen Rocky- und Zabargad Islands zu erreichen. Die Überfahrt dauert zwar die ganze Nacht, aber da wir  von Nord nach Süd fahren, also mit dem Wind und den Wellen, steht der Nachtruhe nichts entgegen. Etwa 1 Seemeile südlich von Zabargad Island liegt die kleine Insel Rocky Island. Sie ist unser erster Anlaufpunkt. Diese beiden Riffe liegen weit draußen auf offener See. Rocky Island ragt steil aus dem Meer. An der Nordspitze wie auch am  „Amphie-Theater“ kann man im etwas tieferen Bereich die Großfische beobachten. Der Flachbereich begeistert mit seiner riesigen Vielfalt an Hart- und Weichkorallen sowie den zahlreichen Überhängen und kleinen Höhlen. Da Rocky- und Zabargad Island zu den Marineparks gehören, die aufgrund der anfallenden Gebühren weniger frequentiert werden, findet man hier noch eine fast unberührte Unterwasserwelt.
Für den Nachmittags- und Nachttauchgang und fahren wir nach Zarbargad Island.

Früh am morgen geht es dann weiter zu den Riffen von St. John´s.
 

Die mit bunten Weichkorallen und riesigen Fächerkorallen bewachsenen Steilhänge laden zu traumhaften Tauchgängen ein. Die Fisch-population ist überwältigend.  Grosse Schulen von Stachel-makrelen kommen vom offenen Meer herein. Lippfisch-schulen und Zackenbarsche drängen sich förmlich im Wasser.

Napoleon-Lippfische und Schildkröten sind hier typisch. Auch Großfische sind hier keine Seltenheit.Viele Riffhaie patrouillieren regelmäßig ihr Revier. An den steilen Riffwänden trifft man auch öfters auf Hammerhaischulen. Und in den zerklüfteten Teilen der Riffe sieht man mit ein bisschen Glück auch Baby-Haie.

Die einzelnen Tauchplätze liegen innerhalb der Riffgruppe max. 30 Minuten voneinander entfernt.

Auf dem Rückweg von St. John´s in Richtung Norden erwartet uns ein Riff mit einer sagenhaften Höhlenlandschaft. Durch das Spiel mit Licht und Schatten lassen sich hier wunderbare fotografische Effekte erzielen. In den frühen Morgenstunden geht es dann zu den Riffen rund um Hamata. Hier erwartet uns eine Vielfalt an Tauchmöglichkeiten.
Diese Rifflandschaften beeindrucken mit Steilwänden, kleinen Höhlen, Canyons und teilweise zerklüftete Landschaften. Und last but not least der Schlepper von Abu Galawah wo sich ein Wrack-Nacht-Tauchgang lohnt. Dieses Wrack ist wunderschön, da es über und über mit Korallen bewachsen ist und aussieht als sei es mittlerweile mit dem Riff verwachsen.

Am letzten Tag genießen wir noch 2 Tauchgänge am legendären Elphinestone Reef, das für Großfisch und speziell Hochseeweißspitzenhaie sehr bekannt ist. Danach geht es dann in den Hafen von Ras Ghalib, wo wir die Safari gemütlich ausklingen lassen.

 

Dann ist leider auch diese Safari wieder zu Ende…    …aber „nach“ einer Safari ist ja auch immer wieder „vor“ einer Safari!

„Marsa Lama“...    bis zu nächsten Safari.

Da es sich bei vielen Riffen um Steilwände handelt sollten die Taucher eine Taucherfahrung von mindestens 50 Tauchgängen haben.

Routen-Änderungen bleiben den Wünschen der Gäste und dem Wettergott vorbehalten.

Für weitere Informationen stehen wir Euch gerne zur Verfügung.