Tauchsafari 2005 mit dem TCB

auf der Vita 1

 

 

 

 

 

Am 19. September flogen 20 Taucher nach Hurghada. Es waren 12 aus dem TCB, 4 Freunde von Thorsten und  2 Bekannte von Petra und Thomas. Es ging 2 ½ Stunden mit dem Bus, bis wir am Hafen in Ras Ghalib ankamen und unser Boot, die “Vita 1”, in Augenschein nahmen. Wir waren sehr zufrieden. Am nächsten Morgen ging es los. Wir fuhren von Riff zu Riff und es wurden 4 Tauchgänge am Tag gemacht. Die Crew war sehr aufmerksam und half, wo sie nur konnte.

 

 Rein ins Zodiak, raus aus dem Zodiak. Ich kann euch sagen: Mit mir hatten sie es ja nicht so einfach, mich in das “Gummiboot” zu hieven. Aber sie sagten mir, bisher haben wir jeden in das Boot geholt. Das Wasser war so warm, 30°, da hätte man auch ohne Anzug ins Wasser gehen können. Lutz hatte so einen wundervollen Überzieher mit, in Rot, dass da noch ein Fisch in seine Nähe kam?
 


Wir fuhren gemütlich bis zur Grenze vom Sudan, zu den Riffen von Abu Fendera, um dann nach 5 Tagen langsam wieder Richtung Norden zu schippern . Petra hatte einen bedenklichen Ausdruck im Gesicht. Es war sehr viel Wind aufgekommen und die Wellen wurden immer höher. Die meisten schliefen an Deck, denn in den Kabinen herrschten Geister, die die Wände ansägten und klopften, so dass es mit dem Schlafen nicht besonders klappte. Aber man gewöhnt sich an Alles. Gerade laufen war nicht möglich, nur Peilung an einen Punkt und losrennen. Aber es hat natürlich Spaß gemacht in die Wellen zu tauchen, wie Achterbahn fahren. Aber es wurde nur einer seekrank und so fuhren wir in 5 Tagen zurück nach Ras Galib.


Die Abende waren traumhaft schön, unter den vielen Sternen und mit der warmen Temperatur. Die Küche war ausgezeichnet, der Koch Machmud verwöhnte uns nach Strich und Faden. Am letzten Abend gaben wir uns Mühe, wieder wie Menschen auszusehen und aßen mit dem Kapitän zum Kapitäns-Dinner einen großen Truthahn.
 

Dann wurde die Musik angemacht und los ging's. Wir haben getanzt und gelacht - es war ein wunderschöner letzter Abend und ich werde mich noch gerne an die Fahrt erinnern.
 
                        

                                                            Eure Mary

 

 

Und hier unsere Mary mit ihrem Taktstock, denn den Takt gab sie auch unter Wasser an…